Klangreise durchs Kirchenjahr endet mit Requiem in Bad Ems

thumb_1a-kantorei_bad_emsBAD EMS/RHEIN-LAHN. (20.November) „Vergänglichkeit und Ewiges Leben“ heißt es an der letzten Station der Klangreise durch das Kirchenjahr, die im evangelischen Dekanat Nassau ein Jahr lang die Kirchenpforten zu unterschiedlichsten Konzerten geöffnet hat. Am kommenden Sonntag, 22. November, 16.30 Uhr, erwartet die Besucher in der Kaiser-Wilhelm-Kirche in Bad Ems ein musikalisch anspruchsvoller Abschluss der Reihe.

Passend zum Motto des Konzertes und dem Ewigkeitssonntag, an dem in den Kirchengemeinden der Verstorbenen des zu Ende gehenden Kirchenjahres gedacht wird, steht ein Requiem auf dem Konzertprogramm in der Kaiser-Wilhelm-Kirche. Unter Leitung von Dekanatskantor Ingo Thrun führen die evangelische Kantorei Bad Ems, ein Instrumentalensemble und Solisten Gabriel Faurés „Requiem opus 48“ auf. Außerdem erwartet die Besucher eine „Cantique de Jean Racine“ von Gabriel Fauré.

Letzteren „Lobgesang des Jean Racine“ für gemischten Chor hat der französische Komponist im Alter von 19 Jahren geschrieben. Fauré hat nur wenige Werke mit großer Orchesterbesetzung geschrieben, sein bekanntestes ist das Requiem. Der Komponist, der von 1845 bis 1924 lebte, war zunächst Organist in der Provinz, bevor er ab 1874 in Paris lebte und als Professor für Komposition arbeitete.

Neben Faurés Werken runden Choralvorspiele von Johannes Brahms das Programm zum Ewigkeitssonntag ab. Zu den Ausführenden gehören Manuela Kühnau (Sopran), Christian Schulz (Bass) und Esther Thrun (Orgel). Die Leitung hat Dekanatskantor Ingo Thrun.

Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, um Spenden wird gebeten.

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