Drei Weisen ziehen mit Elefant zur Krippe in Klingelbach

thumb_1a-krippeklingelweiseeKLINGELBACH. (11. Januar 2011) Froh und dankbar wurde von der ganzen Kirchengemeinde die Weihnachtskrippe in der evangelischen Kirche von Klingelbach im vergangenen Jahr aufgenommen. Seitdem ist das Werk weiter gewachsen. Neben die Heiligen Familie im Zentrum und den ärmlichen Hirten, die der Verkündigungsengel an die Krippe lockt, kamen in diesem Jahr auch die "drei Weisen aus dem Morgenland" mit ihrem prächtigen Elefanten als Reittier dazu. Standen sie zum Weihnachtsfest noch am Rande der Krippenlandschaft, rückten sie jetzt zu Epiphanias am Dreikönigstag ins Zentrum an die Krippe.

Die liebevoll mit heimischen Naturmaterialien von fleißigen Gemeindegliedern selbst gestaltete Landschaft überspannt das Chorgestühl auf einer Fläche von sieben mal 1,5 Metern. Die Krippe aus einem Wurzelstamm misst eine Giebelhöhe von 1,20 Meter und die Figuren sind bis zu 60 Zentimeter hoch.

thumb_1a-krippeklingelsthDas Konzept der Kirchengemeinde sieht vor, dass das Bild der Kostner-Sammelkrippe in den nächsten Jahren wächst und sich in Figuren und Landschaft weiterentwickelt und damit allen Generationen ein besonderes weihnachtliches Ziel bietet. So, wie man das Geschehen um das biblische Ereignis in Bethlehem vermutete, aber zugleich auch in der Kultur der Region: also die heilige Familie im Stall, die Hirten auf dem Feld und der Aufzug der drei Weisen aus dem Morgenland.

Die aufgeschlossene und großherzige Unterstützung aus der Gemeinde ließ in diesem Jahr das Krippenbild eindrucksvoll wachsen. Viele Menschen haben das Projekt Weihnachtskrippe schon sehr wirkungsvoll unterstützt, sei es durch ihr Engagement beim Aufbau oder durch Spenden. "Und alle machten der Kirchengemeinde damit ein Generationen überdauerndes Geschenk, das große wie kleine Besucher gleichermaßen erfreut und ihnen ein Licht aus der Krippe mitgibt", dankte Gemeindepfarrer Jürgen Wieczorek den engagierten Helfern und Spendern.

Die Krippe ist nach Absprache noch bis zum 23. Januar zu bestaunen. Interessenten melden sich beim „Krippenbaumeister" Wolfgang Müller (Telefon 06486/1642) oder bei der Küsterin Heike Othegraven (06486/903829) oder im Pfarramt (06486/911754).

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