
Demenz-Netzwerke Rhein-Lahn beraten und informieren zu Hilfen
RHEIN-LAHN. (23. Juni 2020) Für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen stellt die Corona-Pandemie eine sehr große Herausforderung dar. Kontakteinschränkungen, Abstand halten, Maskenpflicht und geschlossene Tagespflegeeinrichtungen, all das belastet und ist schwer zu verstehen. Die normale Tagesstruktur, die für diese Menschen so wichtig ist und Orientierung gibt, ist weggefallen. Die Partner der Demenz Netzwerke Rhein-Lahn sind auch weiterhin für Angehörige und Betroffene da. Sie beraten und informieren über Unterstützungsmöglichkeiten und Hilfsangebote.
Trotz der Einschränkungen im persönlichen Kontakt gibt es zum Beispiel „virtuelle Angebote“. So findet etwa das Kursangebot „Demenz verstehen“, das normalerweise im Bad Emser Georg-Vömel-Haus angeboten wird, derzeit in Form von Videokonferenzen statt. Nähere Informationen hierzu gibt es unter „Angebote“ auf der Homepage der Demenz Netzwerke. Auch die Facebook-Seite bietet immer wieder Links und Hinweise auf hilfreiche Texte oder Videos.
Zum Foto:
Gerade Ehepaare, die seit Jahrzehnten verheiratet sind und sich täglich besucht haben, leiden unter den derzeitigen Kontaktbeschränkungen. Hände halten oder in den Arm nehmen sind tabu. Foto: Matern
Alles rund um das Thema Demenz – Hilfe vor Ort, Beratung und Unterstützung im Rhein-Lahn-Kreis:
Koordinierungsstelle KREML-Kulturhaus
Silke Löhr
Burgschwalbacher Str. 8
65623 Hahnstätten/ Zollhaus
Telefon: 0 64 30 – 92 97 24
info@demenz-rhein-lahn.de
oder regional:
Bad Ems-Nassau: 0 26 03 – 57 50 / badems@demenz-rhein-lahn.de
Diez / Aar-Einrich: 0 64 32 – 91 98-13 / diez@demenz-rhein-lahn.de
Lahnstein-Braubach: 0 26 21 – 94 08-20 / lahnstein@demenz-rhein-lahn.de
Nastätten-Loreley: 0 67 72 – 93 96-14 7 nastaetten@demenz-rhein-lahn.de
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